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Das Projekt „Mädchen- und Frauenkriminalität im deutsch-griechischen Vergleich“ widmet sich der Frage, wie sich der niedrige Anteil der Kriminalität von Mädchen und Frauen an der gesamten registrierten Kriminalität erklären lässt. Dabei interessiert uns insbesondere die bisher wenig erforschte Anzeigenbereitschaft gegenüber Frauen in Verbindung mit der Frage, ob das Geschlecht des Täters einen Einfluss auf die Beurteilung der Schwere der Tat hat. Daten werden sowohl in Deutschland als auch in Griechenland erhoben. Näheres zum Projekt-Aufbau können Sie der Seite „Design“ entnehmen. Durchgeführt wird das Projekt vom Institut für Kriminologie der Universität zu Köln und einer Arbeitsgruppe um Frau Prof. Dr. Angelika Pitsela vom Fachbereich Strafrecht und Kriminologie der Aristoteles Universität in Thessaloniki. Es ist Teil einer langjährigen Partnerschaft der beiden Universitäten und baut auf früheren gemeinsamen Arbeiten zur Jugendkriminalität und zur Schwereeinschätzung von Straftaten auf. Das Projekt wird teilfinanziert aus Mitteln der RheinEnergie Stiftung. |




